AIGNER FRITZ

Linz 1930 - 2005 Linz

Fritz Aigner wurde am 13 Juli 1930 in Linz geboren. Aigner besuchte von 1935 bis 1941 die Volksschule und das Realgymnasium in Linz. Von 1941 bis 1945 war er Heimschüler im Barockstift Kremsmünster, von 1947 bis 1952 studierte er an der Akademie der bildenden Künste in Wien . Im Jahre 1952 gewann Aigner den Staatspreis der Akademie der bildenden Künste für ,,Die Klage des verlorenen Sohnes". Seitdem lebte er als freischaffender Künstler in Spanien Irland und Linz.

Aigner setzte sich in seinem Werk häufig mit Rembrandt auseinander (beispielhaft sein Ölgemälde "Rembrandts Trick mit dem Licht"), in Linz sprach man von Aigner auch als dem "Rembrandt von Linz". Dabei zeichnete sich Aigner auch als Zeichner und Druckgrafiker aus, wobei diese Werke teilweise sehr düster-apokalyptische Szenen mit Anspielungen auf die Gesellschaft und bekannte Personen darstellen. Erwähnenswert ist auch ein eigener Werkblock von großformatigen Hinterglasgemälden. Aigner verstarb im Alter von 74 Jahren im Wagner- Jauregg Krankenhaus in Linz.

FRITZ AIGNER
Linz 1930 - 2005 Linz
Meditation in Dooega, 
Öl auf Platte
75 x 49,5 cm
Links unten signiert und datiert 85

FRITZ AIGNER
Linz 1930 - 2005 Linz
Selbstportrait mit Kürbis
Hinterglas
53 x 82 cm
links unten signiert und datiert 74

 

FRITZ AIGNER
Linz 1930 - 2005 Linz
Hockender Akt
Graphit auf Papier
57 x 76 cm

 

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